Unsere Expertentipps

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - unsere Reise-Experten zeigen Ihnen ihre ganz persönlichen Lieblingsziele und nehmen Sie mit auf ihren Traumurlaub. 

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Den leckersten Kaiserschmarrn in Salzburg probieren, die riesigen Wale in Kanada zu beobachten, Vietnam mit dem Rad erkunden oder aber zufuß durch die dänische Hauptstadt Kopenhagen zu spazieren? - Unsere Reise-Experten geben Ihnen garantiert Anregungen für Ihre nächste Traumreise.

Unsere Expertentipps aus aller Welt

 

Unser aktuellster Expertentipp für Sie

Hagen, Ausbildung zum Tourismuskaufmann

Mein Tipp: Vesuv, Pompeji

Wer auf einer Rundreise den Golf von Neapel kennenlernen möchte, kommt am Vesuv nicht vorbei. Der fast 1.300 Meter hohe Berg, neun Kilometer von Neapel entfernt, zählt zu den gefährlichsten Vulkanen der Welt und hat einst den Untergang von Pompeji besiegelt. Die Überreste der antiken Stadt, gut konserviert unter Lava und Asche, kann man heute noch bei einem Ausflug besichtigen. Auf über 2.000 Jahre alte Pflastersteine bin ich durch verlassene Gassen spaziert, vorbei an zerfallenen Häusern bis auf einen riesigen Platz, der einen großartigen Blick auf den Vesuv freigibt. Die Atmosphäre im ausgegrabenen Pompeji ist faszinierend und beklemmend zugleich. Alte Mosaike, eine erstaunlich gut erhaltene Villa, Vasen und Schmuckstücke und auf den Gehwegen die noch gut sichtbaren Reifespuren antiker Karren – man erahnt den Glanz einer vor Jahrtausenden untergegangenen Zeit. Am Kraterrand des erloschenen Vulkans, zu Fuß erobert, wird einem erst richtig bewusst, wie mächtig die Natur hier ist. Weit kann man jetzt über den Golf von Neapel gucken, bei gutem Wetter bis auf die Insel Ischia. Doch so ruhig, wie der Berge heute scheint, ist er tatsächlich nicht. Auch wenn der Magmaschlot längst geschlossen ist, steigen immer noch kleine Rauchschwaden aus dem steinigen Boden. 

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Unsere Expertentipps aus Afrika

Joscha, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Eswatini

Auf einer Rundreise durch Südafrika habe ich einen Abstecher ins Königreich Eswatini gemacht. Der kleine Binnenstaat mit gerade mal etwas mehr als einer Million Einwohner wird wegen seiner bergigen Landschaft oft als „die Schweiz Afrikas“ bezeichnet und hieß bis 2018 noch Swasiland. Im „Mlilwane Wildlife Sanctuary“, einem etwa 4.500 Hektar großen Schutzgebiet, kann man ganz besondere Safaris erleben. Weil es dort keine großen Landraubtiere gibt, geht es zu Fuß in Begleitung eines einheimischen Guides durch die Steppe. So sahen wir verschiedene Huftierarten friedlich grasen, nur weniges Meter von uns entfernt. Wir machen fantastische Fotos von Zebras, Warzenschweinen und Antilopen vor beeindruckender Bergkulisse und bestaunten einen verlassenen Termitenbau, der über zwei Meter hoch aufragte. Wegen seines einzigartigen natürlichen Belüftungssystems hatten nun anderen Insekten und kleinen Echsen in ihm einen kühlen Unterschlupf gefunden. Mein persönliches Highlight erwartete uns schließlich am Ufer eines kleinen Sees: Ein echtes Nilkrokodil ruhte hier gut versteckt im Schilfgras. Obwohl das drei Meter lange Tier regungslos dalag, sollte man sich keinesfalls täuschen lassen. Unser Guide erklärte, dass wir uns mindestens zwei Meter vom Wasser fernhalten sollten, da diese Tiere als Lauerjäger auf kurze Distanz zuschlagen können. Ein tatsächliches Hautnah-Erlebnis! Ich kann diese besondere Safari-Tour ohne Zäune und Geländewagen in Eswatini nur empfehlen.  

Entdecken Sie mit Berge & Meer Südafrika

Leon, Auszubildender IT

Mein Tipp: Das „Featherbed Nature Reserve“ in Südafrika

Das „Featherbed Nature Reserve“ auf der Garden Route ist mein Tipp für alle, die eine Rundreise durch Südafrika planen. Das private Naturschutzgebiet an der Mündung des Knysna-River liegt auf einer Halbinsel, zu der man mit einer kleinen Personenfähre übersetzt. Weiter geht es mit dem Truck auf die Knysna Heads, beeindruckende Sandsteinklippen. Am höchsten Punkt dann dieser wahnsinnige Blick, der bei gutem Wetter weit über die Lagune bis hin zur Stadt Knysna reicht. Weiter unten wilde Wellen, die an die Felsen schlagen. Und plötzlich eine Robbe bei der Jagd auf frische Beute, die zwischen den Klippen akrobatisch aus dem Wasser springt. Was für ein Glück! Der Abstieg später, eine Wanderung runter zum Meer, ist nicht weniger spektakulär. Kunterbunte Schmetterlinge wehen an uns vorbei, exotische Echsen zu unseren Füßen und immer wieder herrlich weißer Strand. Dieser Ausflug hat sich wirklich mehr als gelohnt!  

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Katrin, Team Einkauf

Mein Tipp: Tansania  

Im November habe ich mich für eine Gruppenrundreise durch Tansania entschieden. Für mich war klar, dass ich unbedingt wilde Tiere live erleben will und zum Winteranfang ist ein Urlaub im Warmen immer am besten. Daher stellte das ostafrikanische Land mit seiner ursprünglichen Wildnis für mich eine super Wahl dar. Das absolute Highlight vor Ort: eine besondere Safari-Tour durch die Savanne im Serengeti-Nationalpark. Die Atmosphäre im Geländewagen mit nur fünf weiteren Mitreisenden war direkt viel familiärer als im Reisebus und wir haben immer viel gelacht. Auf einer unserer Safaris durch die Serengeti konnten wir drei Geparde bei der Jagd beobachten. Einmal das schnellste Landtier der Erde richtig in Aktion zu erleben – einfach großartig! Mein Highlight war schließlich eine Gruppe Löwenmütter mit ihren Babys. Dem Vater war es scheinbar zu viel Trubel, denn er war nicht zu sehen. Die Weibchen hingegen lagen faul in der Sonne und haben versucht zu schlafen. Allerdings haben es ihnen nicht alle Rudelmitglieder gleich getan. Mindestens16 Löwenbabys tobten miteinander herum. Auch die Elterntiere wurden dabei als Spielplatz missbraucht und ließen das Spektakel gutmütig über sich ergehen. Die Jungtiere beim Herumtollen anzuschauen war wirklich bezaubernd. Selbst unsere Guides wollten gar nicht weiterfahren und bestätigten uns, dass auch sie so etwas nicht alle Tage sehen würden. Erst nach einer Stunde ging es schließlich weiter, mit jeder Menge toller Fotos im Gepäck. Für mich hat sich die Rundreise durch Tansania mehr als gelohnt. Auch weil ich am Ende noch einen ganz entspannten Strandurlaub auf Sansibar drangehängt habe. 

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Janine, Team Einkauf 

Mein Tipp: Südafrikas Wine-Tram 

Südafrika Weine sind spitze und weltweit beliebt. Egal ob Sauvignon Blanc, Chardonnay, Shiraz oder Pinot Noir: die Trauben für die erlesenen Roten und Weißen wachsen fast ausschließlich im Süden des Landes in der Provinz Westkap. Am besten probiert man sie natürlich vor Ort beim Winzer. Ganz urig klappt das mit der „Wine-Tram“, die im Linienverkehr von Weingut zu Weingut durch das Franschhoek-Tal fährt. Das besondere Verkehrsmittel erinnert optisch an die Londoner-Doppeldeckerbusse, ist allerdings grün statt rot und bewegt sich natürlich auf Schienen. Wie bei den Hop-on/Hop-off Bussen, die man aus mancher Großstadt kennt, kann man dort aussteigen, wo es einem passt. Insgesamt stehen rund um Franschhoeck acht Routen zur Wahl, jede mit einer eigenen Farbe gekennzeichnet. So kann man zum Beispiel auf der gelben Linie vom Grande Provence Estate bis zum Paserene Wine Estate fahren - am Ende geht es auf den letzten Kilometern weiter mit einem Shuttlebus. Weinprobe, Kellerführung, Dinner: überall warten besondere Erlebnisse, kann man rund sechzig Kilometer östlich von Kapstadt Afrikas Weingeschichte kennenlernen. 

Wer auch mit der Wine-Tram fahren möchte, sollte vorher am besten reservieren. Die Bahn fährt täglich von 9-18 Uhr und kostet pro Person ab ca. 37 Euro Dabei ist der Transfer von Kappstadt aus mit inkludiert. Die Proben auf den Weingütern kosten etwa Fünf Euro pro Person. 

Mit Berge & Meer Südafrika erleben

Unsere Expertentipps aus Asien

Janine, Team Einkauf

Mein Tipp: Die Cameron Highlands in Malaysia

Schon mal „Hot Pot“ probiert? Der „heiße Topf“ hat in Ostasien Tradition. Rund um einen großen mit schmackhafter Brühe gefüllten Kochtopf sitzt man zusammen und genießt das besondere Essen, gerne in geselliger Runde. 
Auf einer Reise durch Malaysia machte ich mit meinem Freund in den Cameron Highlands Halt. In der zweitgrößten Stadt in der Region Brinchang kehrten wir gemeinsam mit unserem Fahrer im Restaurant „Cameron Organic Steamboat“ ein. Dort stand der „Hot Pot“ in der Mitte des Tisches und wurde von unten mit Holz befeuert. Sobald die Brühe richtig heiß war, kamen Fleisch, Fisch, frisches Gemüse und Nudeln in den Feuertopf. Wie herrlich das schon nach kurzer Zeit duftete! Nachdem alles fertiggekocht war, konnten wir uns einfach bedienen. Umgerechnet 20 Euro kostete das köstliche Essen inklusive drei Getränken. Ein absolut angemessener Preis für ein einmaliges Erlebnis.  

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Lyn, Team Einkauf

Mein Tipp: Der Sigiriya-Felsen in Sri Lanka

Eines meiner persönlichen Highlights während der Rundreise durch Sri Lanka bleibt der Aufstieg auf den Sigiriya Felsen, auch als Löwenfelsen bekannt. Dramatisch hebt sich der riesige Felsen aus dem Boden und ragt über 200 Meter empor. Auf der Spitze befinden sich die Ruinen der alten Festung, wunderschön angelegte Gärten und ein ausgeklügeltes Wassersystem. An den Wänden lassen sich die kunstvollen Fresken der „Wolkenmädchen“ bestaunen. Oben auf dem Gipfel angekommen, werden Sie mit einem atemberaubenden Panoramablick über die grüne Insel belohnt. Sei es der Anblick des gigantischen Felsens oder die Aussicht vom Gipfel, Sigiriya bietet eine bemerkenswerte Kombination aus Geschichte und natürlicher Schönheit, die mich in ihren Bann gezogen hat.

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Ellen, Bereichsleitung Kundenmanagement

Mein Tipp: Japan, Tokio

Vor ein paar Wochen habe ich eine Rundreise durch Japan gemacht. Dabei stand natürlich auch die spannende Mega-City Tokio auf dem Programm. Und in der muss man sich erst einmal zurechtfinden: Allein die 14-Millionen-Einwohner-Metropole ist in 23 Bezirke unterteilt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Stadtteil Shibuya mit der weltberühmten Alle-Gehen-Kreuzung (auf Englisch: Scramble Crossing). Bei jeder Grünphase überqueren hier alle paar Minuten ungefähr 3.000 Menschen die Straßen.  
Ein Ereignis, das sich am allerbesten von ganz weit oben von der Aussichtsplattform „Shibuya Sky“ anschauen lässt. Auf der Spitze des 230 Meter hohen Gebäudes mit 46 Stockwerken gibt’s aber nicht nur die perfekte Sicht auf die besondere Kreuzung, sondern auch ein 360-Grad-Panorama von Tokio. So kann man von dort den Fernseh- und Rundfunksendeturm Tokio Skytree ebenso bestaunen wie das Vergnügungsviertel Roppongi. Und bei bestem Wetter zeigt sich sogar der Vulkan Fuji in der Ferne. Ideal, um ein paar Fotos oder Selfies vor Tokios beeindruckendem Häusermeer zu machen.  
Die Aussichtsplattform ist täglich von 9 Uhr bis 23 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist 22 Uhr. Erwachsene zahlen vor Ort 2.000 Yen (ca. 16,50 Euro), Kinder bis fünf Jahre 600 Yen (5 Euro). 

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Unsere Expertentipps aus Europa

Vera, Team Online Marketing

Mein Tipp: Portee, Isle of Sky

Auf meiner letzten Reise hat es mich in die herrlich grüne Landschaft Schottlands gezogen. In dem rauen Klima ist wirklich die Natur der Hauptdarsteller. Wer den Norden Großbritanniens von seiner vielleicht schönsten Seite kennen lernen will, sollte neben den berühmten Highlands unbedingt die Isle of Skye im Westen besuchen. Die bergige Insel ist durchzogen von grünen Wiesen, Flüssen und rauschenden Wasserfällen. Besonders die charmante Inselhauptstadt hat es mir angetan: Portree ist mit knapp über 2.000 Einwohnern zwar nicht besonders groß und daher auch schnell erkundet, lohnt sich aber definitiv. Im Hafen des Fischerortes unbedingt die Uferpromenade entlangschlendern und die hübschen bunten Häuschen anschauen, vor denen kleine Fischerboote ankern. Und wer Hunger bekommt, muss das traditionelle Fish & Chips kosten. Wird auf der Isle of Skye natürlich klassisch mit Salz und Essig serviert und nicht mit Remoulade. Mit dem Snack auf der Hand bin ich dann hoch zum Aussichtsturm „The Lump“ spaziert. Von dort hat man einen einzigartigen Blick auf die Bucht von Portree.

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Kati, Team Einkauf

Mein Tipp: Madeira im Winter

Wenn es zum Ende des deutschen Winters noch grau und trist ist, beginnt auf Madeira der Frühling schon in seinen schönsten Farben zu leuchten. Die Atlantikinsel ist bekannt für ihre üppige Vegetation und ihre wildromantische Steilküste. Mein Highlight ist der „Miradouro da Beira da Quinta“. Der vermutlich imposanteste Hügel von einigen mehr, die die Gemeinde Arco de São Jorge im Inselnorden wie einen Bogen umgeben. Im Sommer gilt er als Hotspot für die schönsten Sonnenuntergänge und bei klarer Sicht hat man hier seltene Ausblicke auf beide Seiten der Nordküste. Er ist aber auch als Fotostopp der Cabanas bekannt, einer Region, in der seit vielen Jahrzehnten ländlich betriebener Tourismus die Hauptrolle spielt. Direkt neben der Treppe des Aussichtspunktes verkauft eine ältere Dame frisches Obst und selbstgepresste Säfte, die man unbedingt probieren muss. Und für vielleicht zwei Euro bekommt man schon eine Tüte mit Bananen, Orangen und Maracujas – richtig günstig, erfrischend, lecker und gesund!  Ein paar Meter weiter kann man im kleinen Restaurant „Cabanas“ auch den beliebten Poncha probieren. Ein Getränk aus Zitrone, Orange, Honig und Zuckerrohrschnaps. Das schmeckt nicht nur erfreulich gut, es hilft auch bei Schnupfen oder Halsweh und ist der Erkältungstrunk der Insulaner. Dazu vielleicht noch Bolo do Caco, eine Vorspeise aus geröstetem Brot mit reichlich Knoblauch, wahlweise Tomate oder gegrilltem Fleisch. Mehr braucht es nicht, um glücklich zu sein! 

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Lena, Team Online Marketing

Mein Tipp: Weihnachtsmarkt in Budapest

Der Weihnachtsmarkt in Budapest ist mein Tipp für alle, die gerne festlich und mit einer ganz besonderen Stimmung in die Vorweihnachtszeit starten möchten. Seit drei Jahren besuche ich mit einer guten Freundin zusammen jedes Jahr im Winter eine europäische Stadt. Nach Kopenhagen und Stockholm stand dieses Jahr Budapest auf dem Programm. Für ein verlängertes Wochenende konnten wir die ungarische Hauptstadt ganz im Lichterglanz kennenlernen. Unser Hotel lag nur ein paar hundert Meter vom berühmten Christkindlmarkt an der St.-Stephans-Basilika entfernt, sodass wir jeden Tag mehrmals an den festlich dekorierten Ständen und den köstlichen traditionellen Leckereien vorbeikamen. Besonders empfehlen kann ich Baumstriezel, auf Ungarisch auch Kürtőskalács genannt. Diese „Schornsteinkuchen“ aus Hefeteig werden aufgerollt über offenem Feuer knusprig gebacken und dann mit allerlei Süßkram garniert. Egal, ob klassisch mit Zucker und Zimt oder ganz verrückt mit Pistazien und Kokoscreme-Füllung, von den Striezeln konnten wir einfach nicht genug bekommen. Aber auch herzhaftes haben wir uns gegönnt. Zum Beispiel Gulaschsuppe, die statt in Tellern im halben Brotlaib serviert wurde. Klasse, denn so spart man sich den Verpackungsmüll. Mit einem Becher Glühwein in der Hand und vollem Magen lässt sich dann herrlich an der Eislaufbahn und den 120 Ständen vorbeischlendern. Untermalt wird die festliche Atmosphäre von einem Rahmenprogramm. Ob Chor oder Live-Band am Abend - Weihnachtsstimmung kommt garantiert auf! Für mich gehört der Budapester Christkindlmarkt auf jeden Fall zu den schönsten Märkten in Europa. Das finden übrigens auch die Leser des Online-Portals „European Best Destinations“, die ihn bereits zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet haben.

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Isabell, Team Rechnungskontrolle

Mein Tipp: Pamukkale von Oben 

Mit dem Heißluftballon über die Kalksinterterrassen von Pamukkale schweben: Mein Highlight auf meiner Rundreise durch den Westen der Türkei! Die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstandene Mondlandschaft wirklich einzigartig und steht zu Recht auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste.
Wer das Naturdenkmal von oben sehen möchte, muss früh aufstehen. Bei Sonnenaufgang starten die Ballons. Ich stieg in einen der rund 40 bereitstehenden Körbe ein und war überrascht, dass in einem Heißluftballon zwanzig Personen Platz finden. Der Start in den Himmel war sanfter als gedacht und die Aussicht auf die Kalksinterterrassen mit ihren glasklaren Wasserbecken ließ mich sogar meine Höhenangst vergessen.
Trotz der morgendlichen Kälte sorgte der Gasbrenner des Ballons dafür, dass es im Korb angenehm warm war. Wir stiegen bis auf 1500 Meter auf und erlebten hier den Sonnenaufgang von ganz oben. Ein besonderer Moment und das Gefühl der Schwerelosigkeit – wow!
Eine Ballonfahrt über Pamukkale kostet ab 70 Euro und dauert etwa eine Stunde. Buchen kann man zum Beispiel hier: https://www.hotballoonride.com/de/tour/pamukkale-hot-air-balloon/

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Lena, Team Online Marketing

Mein Tipp: Madeira

Hoch hinaus auf Madeira: Ein prima Tipp für alle, die gerne wandern und die Blumeninsel einmal aus einer besonderen Perspektive kennenlernen möchten. Zusammen mit einer Freundin habe ich mir einen Mietwagen geholt, um auf den Pico do Arieiro zu fahren. Der drittgrößte Berg der Insel ist der vielleicht beste Ausgangspunkt für eine Tour hoch über dem Atlantik. Und schon zum Start ist die Aussicht fantastisch. Weit reicht der Blick über eine wunderbare Wolkendecke. Dabei mutet die Landschaft auf 1.800 Metern rau und karg an, bietet aber immer wieder spektakuläre Panoramen, die ich mit der Kamera festhalten musste. Von dem satten Grün in der Tiefe unter uns, ist hier oben nichts zu sehen. Auf dem höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo, dann das Finale nach einer zugegebenermaßen recht anstrengenden Wanderung. Strahlend blauer Himmel über den Wolken am Gipfel: was für ein Wetter, was für ein Glück!  Am besten bricht man zur etwa zweistündigen Wanderung übrigens morgens auf. Dann ist es zwar noch frisch und man muss sich warm anziehen, auch wenn unten im Tal schon Bikiniwetter ist. Zuerst herrscht um einen herum fast nur Nebel, doch wenn die Wolken am Ende des Vormittags aufklaren, hat man die Chance auf einen wunderbaren Meerblick vom Pico do Arieiro herab. Und wenn man mittags wieder runter vom Berg ist, kann man zur Belohnung nach dem kleinen Fitnessprogramm ganz entspannt in den Atlantik springen. 

Mit Berge & Meer Madeira entdecken

Nina, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Korfu

Wenn man nach den schönsten Stränden Korfus googelt taucht Astrakeri selten auf. Und wenn, dann auch eher weiter hinten im Ranking. Und ja, vielleicht taugt der Beach des kleinen Ortes nicht als Insta-Fotomotiv. Für mich gehört er trotzdem auf die Bucketlist.
Verliebt habe ich mich in Astrakeri schon vor mehr als 20 Jahren. Mit meinem Jugendfreund unterwegs, ohne viel Geld, aber mit vielen Träumen im Gepäck, landete ich an Korfus Nordküste. Und weil wir uns Touristen-Hotspots wie Sidari schlicht weg nicht leisten konnten, checkten wir in ein einfaches Privatzimmer an der Steilküste oberhalb des Dorfes ein.
Die „Three Brothers“, schon damals eine beliebte Fisch-Taverne, sprengte unser Budget.
20 Jahre später lacht sie mich immer noch am Ortseingang an. Und diesmal gönne ich mir mit meiner Familie ein Dinner mit Meerblick zum Sonnenuntergang. Älter sind sie geworden, die Brüder, ich auch. Ansonsten ist alles aber immer noch so herrlich einfach, ursprünglich und köstlich. Tomaten aus dem Garten mit Oliven vom Baum, ein Stück Feta und frisch gebackenes Brot - Insel-DNA schon zur Vorspeise.
Dann aber endlich zum Strand, an dem die drei Brüder auf Wusch Liegen und Schirme zur Miete bereitstellen. Findet man an Insta-Beaches schon mittags kaum noch einen Badehandtuch-Platz, bleibt es in Astrakeri immer entspannt. Dass man sich mittlerweile seinen Frappé von einer fancy Beachbar ein Stück entfernt Richtung Nachbarbucht mit dem Quad-Taxi an die Sonnenliege bringen lassen kann - geschenkt. Genutzt hat diesen Service glücklicherweise kaum jemand.
So sitzt man da, die Füße im warmen Sand vergraben, Seegras zwischen den Zehen. Man hofft, der Sommer möge nie zu Ende gehen an diesem besonderen Ort, der irgendwie immer noch so ist, wie man ihn in Erinnerung hatte. 

Mit Berge & Meer Korfu entdecken

Marcel, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Sevillas Ausgehviertel Triana

Ich liebe Spanien und lerne schon lange Spanisch. So stand Andalusiens Hauptstadt Sevilla bereits seit einiger Zeit auf meiner Entdeckerliste. Berühmt für den leidenschaftlichen Flamenco und kreative Tapas ist die 700.000-Einwohner-Stadt für mich einfach typisch spanisch. Im Ausgehviertel Triana warten traditionelle Bodegas, Bars und Restaurants, in denen man leicht mit Einheimischen ins Gespräch kommt. Einfach einen Tinto de Verano bestellen und die Atmosphäre genießen! Der süße Sommerrotwein wird übrigens mit Zitronenlimonade gemischt und ist sehr erfrischend.
Triana, einst Quartier der Seeleute und Handwerker, später Heimat vieler Roma und Wiege des Flamencos, ist auch heute noch bunt. Wer mag schlendert durch die verwinkelten Gassen und entdeckt hinter beinahe jeder Häuserfassade kleine Geschichten. Nicht verpassen sollte man den Markt von Triana. Hier kann man Iberischen Schinken probieren und regionale Käsespezialitäten shoppen, aber auch viele Sorten eingelegter Oliven.
Nicht mehr weit ist es von hier aus bis zur Brücke „Puente de Isabel II“, die den Rest von Sevilla mit dem alten Arbeiterviertel verbindet. Die bunten Hauswände im Hintergrund der prächtigen Promenade sind ein klasse Fotomotiv. 

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Joscha, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Serengeti-Park in Hodenhagen

Vor kurzem gönnte ich mir mit meiner Freundin eine kleine Auszeit im Serengeti- Park in Hodenhagen. Dort übernachteten wir in einer Dschungel-Lodge direkt auf dem Gelände und konnten so auch noch nach den offiziellen Öffnungszeiten weiter durch den Park spazieren. Um wirklich alle Tiere und Attraktionen zu entdecken, braucht es mehr als einen Tag Zeit. Wir hatten glücklicherweise drei. Mit Trucks und Bussen geht es durch die weiten Grünanlagen vorbei an Nashörnern, Giraffen, Löwen und Elefanten – fast wie in freier Wildbahn. Bei heißem Wetter empfehlen sich die Bootstouren, da man durchaus mal die eine oder andere Welle abbekommt. Herrlich erfrischend! Auf jeden Fall vorbeischauen sollte man bei den Lemuren. Hier kann man sich nämlich zu den Tieren ins Gehege setzen. Besonders die Katas sind dabei so zutraulich, dass sie sogar auf die Besucher springen und die Gäste als willkommene Klettermöglichkeit nutzen. Hat man einen Rucksack auf, machen sie es sich auch dort gemütlich und man muss warten, bis die kleinen Tiere wieder abspringen. Ich musste mich natürlich direkt neben den Ausgang des Kata-Hauses setzen, wo schon nach ein paar Momenten der erste Halbaffe auf meine Schulter hüpfte. Sogar eine Mutter mit zwei kleinen Jungtieren hat sich auf meinem Rücken ausgeruht. Den Katas so nahe zu kommen, war einfach genial! 

Elena, Team Zentrale Dienst

Mein Tipp: Lago Maggiore

Mein Mann und ich sind Kulturliebhaber und der Lago Maggiore stand schon länger auf unserer Entdeckerliste. Der See, den sich Italien und die Schweiz teilen, lädt zu herrlichen Spaziergängen mit Blick auf die Bergketten der Alpen ein. Und zwischen Verbania im Norden und Stresa im Süden schwimmen auf italienischer Seite die Borromäischen Inseln. Fünf Binneninseln, die sich seit dem 12. Jahrhundert im Besitz der Adelsfamilie Borromeo befinden und maßgeblich von ihnen geprägt wurden. Besonders die Isola Bella lohnt einen Besuch. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden hier ein repräsentativer Sommerpalast und eine paradiesische Parkanlage auf dem einst kahlen Felsen erschaffen. Das unvollendete barocke Gebäude beherbergt Gemälde von lombardischen Künstlern und flämische Teppiche, im prächtigen Napoleon-Zimmer soll der berühmte Kaiser der Franzosen eine Nacht verbracht haben. Auch die herrlichen farbenfrohe Gärten zeugen heute noch von dem damaligen Reichtum der norditalienischen Adelsfamilie. Auf insgesamt zehn künstlich angelegten Terrassen kann man hier die besondere Atmosphäre der Anlage genießen.  Am besten kommt man mit einem Tagesticket für die Shuttleschiffe über den See. Damit setzt man ganz einfach von Insel zu Insel über und kann selbst bestimmen, wie lange man auf welcher der Inseln bleiben möchte. Infos zu Ticket und Eintritts-Preisen unter www.musement.com/de/mailand/borromaische-inseln-v/ 

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Nadja, Contentteam

Mein Tipp: Porto Cristo

Bereits als Kind habe ich Cala Millor geliebt. Diesen mallorquinischen Ferienort mit weißem Sandstrand und einer Promenade, auf der sich gemütliche Cafés und Restaurants aneinanderreihen. Vor kurzem war ich wieder einmal dort und habe die Sommerfrische auf Mallorca immer noch sehr genossen.  
Wenn es am türkisblauen Meer einmal langweilig wird, kann man zum Beispiel dem historischen Wehrturm „Castell de sa Punta de n’Amer“ auf dem Weg nach Sa Coma aufs Dach steigen. Oder man schlendert entspannt über den bunten Wochenmarkt. Hier kann man sich nicht nur durch lokale Leckereien probieren, sondern auch handgefertigte Souvenirs kaufen. 
Besonders empfehlen möchte ich einen Ausflug ins nahegelegene Porto Cristo. Das charmante Fischerörtchen punktet mit einer hübschen Altstadt und einem Naturhafen direkt am feinen Sandstrand. Wer mag und den passenden Führerschein hat, mietet sich ein Sportboot oder eine Segelyacht und erkundet die Küste vom Meer aus. Ich habe mich lieber im „Vibes by Quince“ niedergelassen, einem der Restaurants im Ort, das landestypische Gerichte und guten mallorquinischen Wein serviert. Von fangfrischen Fischgerichten über Paella bis zu vielfältigen Tacos ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und als Bonus gibt’s die ideale Aussicht auf die herrliche Hafenbucht oben drauf.  

„Vibes by Quince“ hat Mittwoch bis Montag von 12 bis 16 Uhr sowie von 18:30 bis 22 Uhr geöffnet.   

Mit Berge & Meer Mallorca entdecken

Laura, Team Einkauf

Mein Tipp: Ischia

Feine Sandstrände, verträumte Buchten, aber auch viele Ausflugsmöglichkeiten – all das bietet die kleine Insel Ischia im Golf von Neapel. Wer also nicht nur am Meer das Gesicht in die Sonne halten möchte, kann einiges entdecken. Besonders gefallen hat mir der „Il Giardini la Mortella“ in der Nähe der Küstengemeinde Forio. Außerhalb des Zentrums findet man den beeindruckenden botanischen Garten mit verwunschenen Wegen, Brunnen und exotischen Gewächsen. Erbaut wurde die Parkanlage in den späten 50er und 60er Jahren von dem berühmten Komponisten Sir William Walton und seiner Frau Susana. Hier gibt’s eine Vielzahl an unterschiedlichen und seltenen Pflanzen aus der ganzen Welt zu bestaunen. Zwar kann es im Winter durchaus Bodenfrost geben, aber durch die geschützte Lage unterhalb eines Steilhangs sowie die warmen Quellen, kann das Grün die kalten Monate problemlos überstehen. Im unteren Teil des Gartens sprießt bei einem feuchten, subtropischen Mikroklima eine richtige Urwald-Landschaft.  Der obere Abschnitt hingegen wurde von Lady Walton selbst geplant, sodass neben einem mediterranen Garten auch noch der Wasserfall des Krokodils, ein Sonnentempel sowie das einstige Wohnhaus zu finden sind. Außerdem können Besucher in einem kleinen Museum alles über den berühmten Komponisten erfahren. Mein Tipp für Musikliebhaber: Das kleine Amphitheater mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Meer und die Bucht von Forio, in dem am Abend sommerliche Klassikkonzerte stattfinden.   

Der „Il Giardini la Mortella“ ist dienstags, donnerstags und am Wochenende von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet geöffnet.   

Mit Berge & Meer Ischia entdecken

Nina, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Antalya - Viel mehr als ein Flughafen am Mittelmeer

Antalya kennt jeder, der schon einmal Urlaub an der türkischen Riviera gemacht hat. Denn so heißt ja auch der Flughafen, auf dem man landet, bevor es in eines der vielen tollen Strandhotels an der Küste der gleichnamigen Provinz geht. Die fünfgrößte Stadt der Türkei alleine lohnt aber schon einen Besuch. Während sich die historische Altstadt überwiegend an den oberen Teil der steilen Felsküste schmiegt, grenzt der Süden des wichtigen Seehafens an den Strand Konyaaltı. Nicht vorbei kommt man am Hadrianstor, dem römischen Kaiser Hadrian gewidmet, und auf Türkisch „Üçkapılar“ genannt. Es ist der Eingang zu den Stadtmauern, die Antalya einst umgaben. In Kaleiçi, der Altstadt, spürt man das historische Erbe überall. Enge Gassen, uralte Häuser, Restaurants und hübsche Cafés warten darauf, entdeckt zu werden. Neues und Altes verbindet das Café „The Sudd“, das man in einem alten, schick renovierten Townhouse unweit des Karaalioglu Park findet. Die Einrichtung ist schlicht und super modern, der Barista versteht sein Handwerk und die selbstgemachten Sweets von Mandel-Croissants über Käsekuchen bis zu türkischem Gebäck sind ein Gedicht. Und wem nach türkischem Mokka und Kuchen noch nach ein wenig Bewegung ist, der spaziert weiter zum „Oberen Düden Wasserfall“ im Düden-Park im Norden Antalyas. In dem Mini-Waldgebiet sind Hektik und Hitze der Stadt vergessen. Die Bäume bieten Schatten, Fluss und Wasserfall sorgen für angenehme Kühle. Perfekt für alle, die an heißen Sommertagen ein verschwiegenes Plätzchen suchen, bevor es vielleicht doch noch auf ein Efes an den Konyaaltı, Antalyas sieben Kilometer langen Stadtstrand, geht. 

Mit Berge & Meer die Türkei entdecken

Patrick, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Berat, Albanien

Eines vorweg: Albanien, dieser kleine Balkanstaat, hat mich mit seiner Vielfalt begeistert! Beeindruckende Berglandschaften, richtig schöne Strände, aber auch viele interessante Orte sowie spannende Sehenswürdigkeiten habe ich auf meiner Rundreise gesehen. Am besten gefallen hat mir allerdings Berat, die Stadt der 1.000 Fenster. Hier kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, da es überall etwas Besonderes zu entdecken gibt. Im Ortsteil Mangalem ziehen sich zum Beispiel einige hübsche Gässchen einen kleinen Hügel hinauf und hinter jeder Ecke findet man Lokale, Souvenirgeschäfte oder sogar kleine Unterkünfte. Doch auch die Burg Berat lohnt sich, denn hier lässt es sich gemütlich durch das Stadtviertel inmitten einer ehemaligen Festungsanlage schlendern. Und da sie hoch oben auf einem Berg thront, wird man an verschiedenen Aussichtspunkten mit einem genialen Blick auf die gesamte Umgebung belohnt. Wer nach seinen Streifzügen schließlich eine Stärkung braucht, findet in der Stadt zahlreiche gute Restaurants. Ganz besonders empfehlen kann ich den „City Grill Berat“ im Zentrum. Das Lokal liegt in der Nähe einer kleinen Parkanlage und ist super gemütlich. Im Erdgeschoss befindet sich der moderne, klimatisierte Bereich, während man sich in der ersten Etage fast schon wie in einer anderen Welt fühlt. Hier sorgen alte Gemälde und Einrichtungsgegenstände für Wohnzimmeratmosphäre Neben frischen Salaten und Pizzen werden auch ausgezeichnete albanische Speisen serviert. Das leckere Essen und ein guter Raki runden den ereignisreichen Tag prima ab.

Mit Berge & Meer Albanien entdecken

Joscha, Team Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Rom, Italien

Vor ein paar Wochen war ich für einen kurzen Abstecher in Rom. Die italienische Hauptstadt wollte ich schon immer mal besuchen, denn an jeder Ecke gibt es hier etwas Historisches oder Monumentales zu entdecken. An den berühmten Attraktionen wie dem Trevi Brunnen, der Spanischen Treppe oder dem Petersplatz war natürlich wie befürchtet jede Menge los. So galt bald für mich, tolle Erinnerungsfotos zu bekommen, ohne gleich eine Hundertschaft Touristen im Hintergrund mit darauf zu haben. Gerade beim Kolosseum teilt man sich die Sicht auf das einmalige Bauwerk immer auch mit ganz vielen anderen Menschen. Mein Tipp: Einmal um das Sightseeing-Highlight herumlaufen zur Via Nicola Salvi im Norden, parallel zum Kolosseum. Die Straße steigt leicht an und schon bald ist es viel ruhiger als am Fuße der antiken Kampfarena. So kann man die Sehenswürdigkeit entspannt genießen – mit erhabenem Blick zwischen Bäumen und Palmen hindurch. Ideal für ein hübsches Foto! Wenn man sich dann noch in einem der netten kleinen Cafés niederlässt, ist der Nachmittag am Kolosseum perfekt!

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Nina, Leiterin Werbung & Kommunikation

Mein Tipp: Frankreich, Straßburg

Einige Jahre lange habe ich in der Nähe von Straßburg gelebt. Damals gehörte der Ausflug über den Rhein nach Frankreich am Samstag zu einem gelungenen freien Wochenende. Das Touristen-Programm mit Münster, Kleber Platz, Petit France & Co. wurde seinerzeit allerdings maximal beim Besuch von Familie und Freunden ausgepackt. Andernfalls war Straßburg für mich einfach Genuss und ist es heute noch.  
Zurück an einem langen Wochenende zieht es mich zuallererst nach Krutenau. Das historische Viertel, in dem einst Flussschiffer und Fischer zu Hause waren, ist bunt, vielfältig und lebendig. Instagramtaugliche Fassaden, verziert mit alten Fresken und Blumen davor, coole Galerien, Szene-Kneipen und trendige Bars, aber auch besondere Lokale vom vegangen Burgerladen über urelsässische Küche bis zum Persischen Restaurant – in Krutenau  findet man alles, was dieses zauberhafte Straßburg ausmacht. Und bis zur berühmten Cathédrale Notre Dame de Strasbourg ist es auch nur einmal über den Quai des Bateliers.  
Mein Tipp für ein ausgiebiges Frühstück oder einen Snack zwischendurch: Café Stub am Quai des Pecheurs. Im typisch französischen Bistro mit Blick aufs Wasser trifft man die Straßburger Szene, die man in den auffälligen Restaurantschiffen auf der anderen Straßenseite vergeblich sucht. Hier wird gelesen, mobil gearbeitet oder eben einfach mal inne gehalten. Der Kaffee, den man hier auch ihn Bohnen zum Mitnehmen kaufen kann, ist hervorragend und wird mit Hafermilch wie vieles andere im Café Stub auch vegan serviert. Ob Quiche, pochierte Eier, Käse- oder Karottenkuchen oder einfach Baguette mit Käse und Croissant mit Butter und Marmelade – alles ist frisch, selbstgemacht, einfach superlecker. 

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Johannes, Team Online Marketing

Mein Tipp: Island im Winter

Im März war ich mit meinem Vater eine Woche auf Island unterwegs. Die raue und beindruckende Natur der Insel lässt einen demütig werden. Und oft stellt man sich die Frage, wie die Menschen vor hunderten von Jahren in einer so extremen kargen Welt wie hier überhaupt überleben konnten. Unsere Rundreise war immer noch ein kleines Abenteuer. Denn egal, wohin es ging, das Wetter musste mitspielen. Während es in Deutschland langsam frühlingshaft wurde, versetzte uns Island zurück in eisige Wintertage. Zum Glück konnten wir trotzdem die berühmten Wasserfälle besuchen. Der Gullfoss ist eines dieser spektakulären Naturwunder im Südwesten Islands. Auf einer Breite von 229 Metern stürzen hier die Wassermassen des Flusses Hvítá 32 Meter in die Tiefe. Der Wasserfall friert auch im Winter natürlich nie ganz ein, aber an der Sturzkannte türmen sich gewaltige Eisschilde über den Abhang. Sogar die sonst neblige Gischt gefriert bei minus 18 Grad auf den umliegenden Felsen. Und auch, wenn uns ein eiskalter Wind um die Ohren wehte, war es den atemberaubenden Anblick mehr als wert. Zum Schluss unserer Reise konnten wir sogar einmal Polarlichter am Himmel sehen. Ein unvergesslicher Moment!  

Mit Berge & Meer Island entdecken

Manuela, Team Projektmanagement

Mein Tipp: Albanien, Shkodra  

Eine spannende Erlebnisreise durch den Norden Albaniens liegt hinter mir! Viele haben das kleine Balkanland vermutlich noch gar nicht auf dem Schirm. Mich hat Albanien mit seiner unberührten Natur und der herzlichen Gastfreundschaft beeindruckt. Alleine das macht es schon zu einem echten Geheimtipp. Auf meiner Reise mit vielen Wanderungen hat mir die Stadt Shkodra mit der Festung von Rozafa besonders gut gefallen. Die Burgruine steht auf einem Hügel neben dem Fluss Buna, von dem aus man einen genialen Ausblick auf die umliegende Landschaft hat. Schaut man Richtung Norden reicht die Sicht bis weit auf den Skutarisee. Der größte See auf der Balkanhalbinsel erstreckt sich bis ins Nachbarland Montenegro. Aber auch wenn man die alten Festungsmauern entlangspaziert, gibt es in allen Richtungen etwas in der Ferne zu entdecken. Alleine für die Aussicht auf die Stadt zu Füßen des Hügels lohnt sich bereits der Weg hinauf. Die alte Burg lädt einfach zum Verweilen und Genießen ein. Es gibt sogar ein kleines Museum, welches für umgerechnet rund zwei Euro über die lange und wechselhafte Geschichte der Anlage informiert, die bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurückgeht. Später habe ich mich dann noch von dem bunten Treiben in der Stadt Shkodra weiter unten mitreißen lassen. Besonders die hübsch verzierten Hausfassaden zeugen hier von der Kreativität albanischer Künstler. Farbenfroh bemalte Fensterläden und Eingangstore vermitteln eine einladende Atmosphäre und echte Lebensfreude. 

Mit Berge & Meer Albanien entdecken

Dörthe, Team Marketing 

Mein Tipp:  Portugal, Algarve

Ich habe das Glück, dass ich eine portugiesische Freundin habe, die mir für meinen Trip an die Algarve ein paar Geheimtipps gesteckt hat. Der Strand in Praia de Amoreira an der Westküste ist so einer. Er liegt an einer Flussmündung, sodass man entscheiden kann, ob man lieber im Süß- oder im Salzwasser baden möchte. Ideal für Kinder sind die kleinen Becken und Lagunen, die sich bei Ebbe bilden. Bei Flut kommen dann die Surfer auf ihre Kosten. Am meisten beeindruckt haben mich diese Farben: das Blau des Flusses, die dunklen Felsen und der helle Sand. Und das Beste: Auch in der Hochsaison ist er nicht überlaufen. Einheimische lieben ihn zu Recht. Er gibt, umrahmt von schwarzen Felsen und Dünen, ein ganz anderes Bild ab als die typisch roten Felsküsten an der Algarve. Und im Hinterland warten märchenhafte Wanderwege, von denen man wunderbare Panoramablicke weit über das Meer hat. Und mit Glück trifft man bei einem Spaziergang schon mal einen Eisvogel. Ideal, um den Sonnenuntergang zu genießen: Das Restaurant „Paraiso do Mar“ direkt am Strand, wo man leckere Miesmuscheln essen kann. Und zum Nachtisch Pastais de Nata (kleine Blätterteigtörtchen mit Pudding). Für Naschkatzen wie mich genau das Richtige! Aber Achtung: Fisch sollte man in Portugal besser nicht montags essen, denn die Fischer haben sonntags frei.

Mit Berge & Meer an die Algarve reisen

Sophia, Auszubildende Einkauf 

Mein Tipp: Korsika 

Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Dieser Traum wurde für mich im vergangenen Jahr war. Drei Wochen lang durfte ich als Berge & Meer-Azubi im Ferienhotel Maristella im Service hospitieren. Und in meiner Freizeit hatte ich die Gelegenheit, die französische Mittelmeerinsel kennenzulernen.  
Ehrlich gesagt wäre ich von selbst wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, nach Korsika zu fliegen. Und ich hatte mir auch keine großen Gedanken gemacht, was mich dort erwarten würde. Eins vorweg: Heute kann ich sagen, dass Korsika ein echter Tipp ist und ich auf jeden Fall wiederkommen werde. 
Nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt kann man zum Beispiel in Algajola an einem der schönsten Strände Korsikas entspannen. Und weil es hier im Sommer eher selten große Wellen gibt, macht Schwimmen richtig Spaß. Wer mag, leiht sich ein Stand-up-Paddle oder genießt einfach den Blick aufs Meer in einer der Strandbars. Bei einem Busausflug konnte ich das Cap Corse besuchen. An der Nordspitze der Insel blickt man von den mächtigen Klippen bis weit auf die See hinaus. An guten Tagen kann man in der Ferne sogar das italienische Festland sehen. Außerdem bin ich mit dem kleinen Bummelzug vom Bahnhof in Algajola bis nach Calvi gefahren. Die hübsche Hafenstadt ist für ihre markante Zitadelle auf einer vorgelagerten Halbinsel bekannt. Mit ihren bis zu 50 Meter hohen Mauern diente das Bauwerk früher dem Schutz vor Franzosen und Türken. Heute kann man in der befestigten Oberstadt flanieren oder am Hafen dabei zu sehen, wie Kreuzfahrtschiffe anlegen. Achtung: An der Promenade kostet ein Kaffee mit Kuchen rasch mal 10 Euro. Beides ist im Maristella Ferienhotel ein täglicher Bestandteil der All Inclusive-Leistungen. Das Fangotal, verträumte Bergdörfer, Picknick am Strand … es gibt noch so viele weitere Highlights auf Korsika. Am besten man schaut sich die Insel einmal selbst an! 

Mit Berge & Meer nach Korsika reisen

Johannes, Team Online Marketing

Mein Tipp: Eine Fahrt mit der MSC Seascape 

Ende vergangenen Jahres durfte ich als eine der ersten Gäste auf der brandneuen  „MSC Seascape“ an Bord gehen. Und für mich war die kleine Reise vom italienischen Civitavecchia bis Valencia gleich eine doppelte Premiere: Es war nicht nur die Jungfernfahrt des neusten Schiffs der MSC-Reederei, sondern auch meine erste Kreuzfahrt. Der 339 Meter lange Oceanliner ist ganz im Stil der Stadt New York designend. Es gibt etwa gläserne Aufzüge, ein Casino und ein sogenanntes Robotron. Dieses Fahrgeschäft hat einen Greifarm, der Besucher in den Sitzen ordentlich auf den Kopf stellen kann. Aber auch umwelttechnisch ist die „MSC Seascape“ auf dem neuesten Stand. Mit Hybrid-Abgasreinigungssystem und  Land-zu-Schiff-Strom gibt es im Hafen zum Beispiel keine dicke Luft mehr, weil der Motor ausgeschaltet werden kann. Besonders beeindruckt hat mich allerdings der Infinity-Pool am Heck. Der Ausblick von dort ist wunderbar und man hat immer das offene Meer direkt hinter sich. Nicht weniger beeindruckend ist die „Seufzerbrücke“ elf Decks über dem Pool. Alleine schon auf dem frei schwebenden Verbindungssteg in so großer Höhe zu stehen, ist eine ganz besondere Erfahrung. Der zusätzliche Glasboden dieser Sky Bridge sorgt für einen besonderen Adrenalinschub. Das gesamte Raumkonzept des Außenbereichs ist clever gestaltet und man ist dem Meer einfach noch ein Stück näher. Leider musste ich in Valencia schon wieder von Bord, auch wenn ich noch sehr gerne weiter zur offiziellen Taufe nach New York mitgefahren wäre. 

Schiff Ahoi mit MSC-Kreuzfahrten!

Julia, Team Einkauf 

Mein Tipp: Urlaub in Bayern

Ein Trip in die Region Oberbayern lohnt sich immer. Nicht fehlen darf ein Besuch der Landeshauptstadt München. Eine Stadtführung der etwas anderen Art können Sie mit Time Ride erleben. Hier erfolgt eine Stadtführung (Dauer ca. 90 Min) wo Sie an verschiedenen Stationen mit Virtual Reality Brillen in eine andere Zeit eintauchen und einen Vergleich zwischen Vergangenheit und Gegenwart erleben werden. Dies ist eine neue Erfahrung, ausprobieren lohnt sich!

Kennen Sie schon den Bader See in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen? Dieser Bergsee liegt idyllisch eingebettet zwischen Wäldern mit fantastischem Blick auf die Zugspitze. Bei schönem Wetter spiegeln sich die Berge im glasklaren Wasser. Der See ist nicht groß und bequem in ca. 20 Minuten zu Fuß zu umrunden.

In Garmisch-Partenkirchen angekommen geht es Richtung Zugspitzbahn und es erfolgt eine Fahrt mit der Seilbahn auf ca. 2950 m Höhe (Dauer nur ca. 10 Min) wo Sie die berühmte Zugspitze erwartet. Auf der Bergstation angekommen, können Sie sich auf eine atemberaubende Aussicht freuen. Entdecken Sie z.B. den Eibsee von oben. Bei Sonnenschein haben Sie hier bestes Postkartenpanorama. Gerne können Sie hier oben länger verweilen. Sie können hier verschiedene kulinarische Angebote genießen.

Mit Berge & Meer Bayern entdecken

Jennifer, Team Einkauf

Mein Tipp: Natur pur im Geirangerfjord

Er ist ein Postenkartenmotiv, eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Norwegens und seit 2005 UNESCO Weltkulturerbe: Natürlich durfte ein Besuch im Geirangerfjord bei meiner Norwegenreise nicht fehlen.

Mit seinen gewaltigen Bergen und grandiosen Wasserfällen wird der 15 Kilometer lange Meeresarm nicht selten „Perle der norwegischen Fjorde“ genannt. Mit Recht. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis: wilde Natur soweit man gucken kann. Im einzigen Dorf namens „Geiranger“ leben gerade einmal 250 Menschen.

Besonders empfehlen kann ich euch den Aussichtspunkt Ørnesvingen. Von der sogenannten Adlerkurve hat man einen fantastischen Ausblick auf das Tal. Er liegt an der Straße 63 und ist nur zehn Fahrminuten vom Dorf entfernt. Natürlich ist der Fjord ein Touristenmagnet, daher sollte man unbedingt mal die typischen Routen verlassen. Zum Beispiel bietet sich da eine Wanderung zum Storseterfossen-Wasserfall an. Der Aufstieg ist zwar steil, aber der Ausblick lohnt sich. Versprochen! Auf dem Weg entdeckt man unbewohnte kleine Bauernhöfe und trifft nebenbei noch einige Ziegen sowie Alpakas. Am Ende unserer Wanderung konnten wir den Wasserfall nicht nur besichtigen, sondern direkt hinter ihm an einer Felswand entlang gehen.

Den Abend verbrachten wir auf einem Campingplatz direkt am Geirangerfjord. Am Tag ziehen einige Kreuzfahrtschiffe durch den Meeresarm und verstellen den Traumblick. Wenn die Schiffe am Abend aber im nahegelegenen Hafen festgemacht haben, hat man den Fjord wieder ganz für sich.

Unsere Expertentipps aus Nordamerika

Katrin, Team Einkauf

Mein Tipp: Kanada

Mit dem Auto von Toronto nach Washington – eine große spannende Reise war das! Ganz besonders ist mir der Zwischenstopp am Sankt-Lorenz-Strom an der Grenze zu den USA in Erinnerung geblieben. Hier trennen die großen Seen die beiden nordamerikanischen Staaten voneinander. Und in der Mitte des Abflusses des Ontario-Sees liegen die „Thousand Islands“, eine einzigartige Inselwelt.  
Genau genommen sind es nicht nur tausend Inseln, sondern sogar 1864. Einige von ihnen sind ein paar Quadratkilometer groß und mit dichtem Wald bewachsen, andere bieten gerade mal Platz für ein Haus und viele sind so winzig, dass lediglich eine Hundehütte darauf passen würde. Mit einem der Touristenboote kann man den Nationalpark von allen Seiten erkunden. Ich hatte richtig Glück mit dem Wetter, denn trotz einer steifen Brise schien die Frühlingssonne bereits kräftig und die Aussicht war perfekt. Auf einer der Inseln konnte man sogar das Schlösschen „Boldt Castle“ erkennen. Mit seinen vielen Türmchen und filigranen Zinnen wirkt es wie aus einem Märchen entsprungen. Verrückt: Viele kleine Inseln sind bewohnt. Ein Haus, außen herum nur Wasser – so lebt es sich ganz privat und ganz ohne Nachbarn. Vielleicht ein wenig einsam, aber auf den ersten Blick schon sehr idyllisch.  

Mit Berge & Meer Kanada entdecken

Kati, Team Einkauf

Mein Tipp: USA mit dem Mietwagen

Auf meiner letzten Reise war ich im mittleren Westen der USA mit dem Mietwagen unterwegs. Endlose Weiten mit atemberaubender Natur, aber auch spannende Mega-Citys wie Las Vegas und L.A. – gerade diese Gegensätze machen für mich den Roadtrip durch die USA unvergesslich. Neben den Klassikern wie San Francisco, Los Angeles und Las Vegas gibt es auch immer wieder kleine Städtchen, die begeistern. Genau so ein Ort ist Page, wo sich ein Zwischenstopp auf jeden Fall lohnt. Zum Beispiel, um sich die „Heritage Diner Show“ am Abend in Downtown anzuschauen. Dabei gibt es nicht nur wunderbares Essen, das von traditionellen Tänzen begleitet wird, sondern auch viele interessante Geschichte aus der Gegend – erzählt von Native Americans. Auch empfehlen kann ich den Besuch des magischen Antelope Canyon am nördlichen Stadtrand. In herrliches Licht getaucht kann man ihn am besten zwischen 11 und 13 Uhr fotografisch in Szene setzen. Dann fallen die Sonnenstrahlen der Mittagssonne bis ganz auf den Boden und verwandeln die enge Schlucht in ein Meer aus orange leuchtenden Konturen. Einfach zauberhaft! Und wenn man beim Fotografieren eine extra lange Belichtungszeit wählt, entdeckt man später auf den Bildern Motive im Stein, die man zuvor gar nicht bemerkt hat. So erkannte ich mit etwas Fantasie ein Seepferdchen und sogar ein Hai-Maul in den Wänden des Canyon.

Mit Berge & Meer die USA entdecken

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