Unsere Reise-Tipps

Expertentipps 2020

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - unsere Reise-Experten zeigen Ihnen ihre ganz persönlichen Lieblingsziele und nehmen Sie mit auf ihren Traumurlaub. 

Sie haben noch keine Idee, wohin Sie Ihre nächste Reise führen soll? - Das macht nichts, lassen Sie sich einfach von unseren Reise-Experten inspirieren. 

Den leckersten Kaiserschmarrn in Salzburg probieren, die riesigen Wale in Kanada zu beobachten, Vietnam mit dem Rad erkunden oder aber zufuß durch die dänische Hauptstadt Kopenhagen zu spazieren? - Unsere Reise-Experten geben Ihnen garantiert Anregungen für Ihre nächste Traumreise.

Sie sind auf der Suche nach noch mehr Inspiration oder möchten Ihre eigenen unvergesslichen Urlaubsmomente mit anderen teilen? Dann schauen Sie sich unsere Entdeckerliste an.

Inhaltsverzeichnis

    Unser neuester Expertentipp

    07.09.2021

    Polen: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Essen wie bei Oma in Krakau

    Nicht umsonst wurde Krakau 2019 offiziell zur Europäischen Hauptstadt der gastronomischen Kultur ernannt. Denn hier erwarten einen so viele internationale Restaurants, süße Cafés und coole Bars, dass man den ganzen Urlaub nur mit Essen verbringen könnte. Natürlich habe ich mich also als ich letzten Monat mit zwei Freundinnen für einen Städtetrip dort war, fleißig durch das kulinarische Angebot getestet. Und dabei auch meinen Favoriten gefunden: Im Restaurant „U Babci Maliny“ kann man, wie es der Name verspricht, traditionell und authentisch „Essen wie bei Oma“. Etwas versteckt gelegen findet man das Restaurant unter der Stadtbibliothek. Nur ein Schild über der Treppe im Eingangsbereich der Bibliothek verrät, dass dort ein Restauranteingang ist. Geht man diese steile Treppe hinunter, kommt man in einen langen Gang mit niedrigen Decken und einer hölzernen Flügeltür am Ende, durch die man in das liebevoll eingerichtete kleine Lokal gelangt. Mit seiner Gewölbedecke, den Holzdielen an den Wänden und der typisch polnischen bunten Dekoration wirkt es fast eher wie ein gemütliches Wohnzimmer. Wir nahmen auf einer der rustikalen Holzbänke Platz und suchten uns aus der wirklich riesigen Speisekarte mit traditionellen Gerichten verschiedene Suppen im Brot und Pierogi, kleine Gefüllte Teigtaschen ähnlich wie Ravioli, aus. Da hier ausschließlich Selbstbedienung ist, gaben wir dann an der Theke unserer Bestellung auf. In der Zeit, wo wir auf unser Essen warteten, beobachteten wir von unserem Platz aus das bunte Treiben und wie ein Gast nach dem anderen aufgerufen wurde, um seine Bestellung abzuholen. Jedes Mal, wenn jemand uns vorbeiging, roch es schon so lecker! Dann erschien auch endlich unsere Nummer zur Abholung. Alles was wir bestellt hatten, schmeckte super. Unser Favorit wurde aber mit Abstand die Gulaschsuppe in einem warmen knusprigen Weißbrot!

    Unsere Expertentipps aus Afrika

    26.01.2021

    Uganda: Katrin Wissem, Einkauf Fernreisen

    Gorillas treffen in Uganda

    Mein Tipp für alle, die ein ganz besonderes Erlebnis suchen, wenn Fernreisen endlich wieder möglich sind: Gorilla-Tracking in Ugandas Bwindi-Nationalpark! In Begleitung eines Rangers geht es auf Affen-Pirsch. Das kann je nach Fitness-Grad der Reisegruppe eine bis zu fünf Stunden lange Wanderung durch den Dschungel sein. Für mich und den Rest meines siebenköpfigen Teams hieß es eineinhalb Stunden Richtung Süden laufen, wo eine Gorilla-Gruppe mit drei Babys und einigen weiteren erwachsenen Tieren auf uns warten sollte.

    Los ging es am frühen Morgen. Wir trafen uns mit einem Ranger und einem Träger für unser Gepäck und machten uns auf den Weg in den Dschungel. Es ging bergauf und bergab und ich war die ganze Zeit über ziemlich gespannt, wann wir auf die Gorillas treffen würden. Als unser Ranger sie schließlich gefunden hatte durften wir uns, nur mit Kamera ausgerüstet, den Affen bis auf etwa acht Meter nähern. Teilweise kamen die Tiere sogar noch näher an uns heran. Die Menschenaffen in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, war beeindruckend! Inmitten dieser Wildnis fühlt man sich plötzlich ganz klein und unbedeutend. Die Stunde, die wir mit den Gorillas verbringen durften, werde ich nie vergessen, und ich bin froh über jedes einzelne Foto, das ich gemacht habe.


    Entdeckertipp Uganda von Katrin Wissem
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    Unsere Expertentipps aus Asien

    13.07.2021

    Thailand - Bangkok: Marcel Mayer, Geschäftsführer

    Bangkoks Chinatown

    Gerade jetzt, wo die Hoffnung wächst, nach und nach wieder die Welt entdecken zu können, denke ich an Thailand. Genauer gesagt an Bangkok, wo man in Chinatown ganz wunderbar in das asiatische Leben eintauchen kann. Mein persönlicher Tipp, nimm' dir ein paar Tage Zeit, um das wahre Bangkok zu erleben. 

    Es gibt so viel hinter den Kulissen zu entdecken. Oft sind es die kleinen Gassen, Soi`s genannt, die schnell andere Welten öffnen und einen Einblick in das thailändische Leben und die Kultur ermöglichen. Chinatown ganz anders: Nimm eines der vielen Linienboote über den Chao Phraya ins pulsierende Herz der Metropole. Am besten startest du am Abend zu einem kleinen Spaziergang am Kuan Yin Shrine und streifst durch die versteckten Orte und winzigen Gassen hinter der Yaowarat Road, wo du dem Gewusel der Hauptstraße entfliehen kannst. Hier liegen Wohnhäuser, kleine Garküchen, an denen überwiegend Einheimische essen, öffentliche Waschmaschinen und Wasserstellen und du bekommst einen authentischen Einblick in den Alltag. 

    Chinatown ist eines der ältesten Stadtviertel Bangkoks und es lohnt sich immer auch ein Blick auf die Architektur und die Bauweise. Zum Abschluss solltest du es nicht verpassen, an einem der vielen Straßenstände das unvergleichliche Streetfood zu probieren. Für alle die es nicht „spicy“ mögen empfehle ich eine dampfende Nudelsuppe mit frischem Koriander und Sprossen und danach Mango Sticky Rice.

    Chinatown Bangkok

    03.08.2021

    Jordanien: Sören Clasen, Einkauf 

    Petra durch die Hintertür

    Wer sich für eine Rundreise durch Jordanien entscheidet, kommt an Petra natürlich nicht vorbei. Die monumentalen Grabtempel, direkt in Fels gemeißelt, sind Weltkulturerbe und standen schon lange auf meiner persönlichen Entdeckerliste.

    Ganz besonders wird der Besuch der antiken Ruinenstadt allerdings erst, wenn man die Touristenpfade verlässt und auf dem Wanderweg „Back door hiking route to the Monastery“ um das eigentliche Zentrum Petras herumläuft und so von hinten an die Felsenstadt gelangt.

    Auf diesen (so gut wie) vollkommen verlassenen Wegen geht man durch eine abwechslungsreiche Landschaft an Schluchten entlang, über Hügel und durch Täler - grandiose Aussichten über die Wüste von Wadi Musa garantiert!

    Am besten fragt ihr vor Ort euren Reiseleiter nach dem besonderen Wanderweg. Ich war mit einigen Freunden auf eigene Faust im Mietwagen unterwegs und wir haben einfach auf einem Parkplatz einen Fahrer angesprochen, der uns unkompliziert den Weg erklärt hat. Knapp zehn Gehminuten von der Monastery entfernt findet man bei einem hübschen Aussichtspunkt übrigens auch noch ein Café, das einen Abstecher lohnt. 

    Clasen_Jordanien

    Unsere Expertentipps aus Europa

    31.08.2021

    Österreich -  Nina Meyer, Marketing

    Auf ein Sissi-Busserl nach Graz

    Es muss nicht immer Wien sein … Auch Graz, die Hauptstadt der Steiermark, ist Kultur und Geschichte! Für alle, die zum ersten Mal die City an der Mur besuchen, ist der Aufstieg auf den Schlossberg mit seinem jahrhundertalten Uhrturm ein Muss. Der ist allerdings vor allem im Sommer ein sportliches und schweißtreibendes Unterfangen, da es 260 Stufen zu absolvieren gilt. Belohnt wird man anschließend mit einem großartigen Blick über die Stadt. Der reicht vom Hauptplatz der mittelalterlichen Altstadt über die umliegenden Gässchen mit Gebäuden aus Renaissance und Barock bis zum Kunsthaus Graz, das futuristisch am Ufer der Mur thront. Gemütlicher kommt man zugegeben mit Schlossbergbahn oder Schlosslift zum Ziel. Und abwärts geht es sogar mit einer extra langen Rutsche – nicht nur für Kinder eine Mords-Gaudi. Vor dem Abstieg lockt aber erst ein Stück Topfenstrudel oder je nach Tageszeit ein Apéro im Biergarten des „Restaurant Schlossberg“. Wieder unten angekommen wartet in der Hofgasse 6 eine kaiserlich-königliche Institution, die Hofbäckerei Edegger. Seit 450 Jahren und in neunter Generation wird in dem historischen Haus in der Grazer Altstadt (UNESCO Weltkuturerbe) in Handarbeit gebacken – wie schon zu Kaisers Zeiten. Mein Tipp, auch als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen: Eine Tüte Sissi-Busserl. Das sind Haselmakronen-Kekse gefüllt mit Marillenmarmelade und überzogen mit Schokolade. Einfach köstlich! Die kann man wie auch anderes besonderes Gebäck (Linzeraugen, Kaiserzwieback, Uhrturmkekse …) nicht nur vor Ort kaufen, sondern  glücklicherweise auch online nachbestellen. Am allerbesten schmecken sie aber tatsächlich gleich vor Ort.

    Hofbäckerei Graz

    24.08.2021

    Griechenland - Kos -  Eva Dombrowsky, Personalabteilung

    Taverne Oria auf Kos

    Griechenland ist dieses Jahr eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen und war auch mein Ziel für den Sommerurlaub. Genauer gesagt ging es für eine Freundin und mich auf die Insel Kos. Vor allem gegen Abend, als es nicht mehr so heiß war, starteten wir gerne kleinere Erkundungstouren, die sich dann direkt mit dem Abendessen verbinden ließen. So konnten wir tagsüber den perfekten Strandurlaub genießen, aber gleichzeitig auch etwas von der Insel sehen UND: Die Taverne mit der wohl schönsten Aussicht der Insel testen! Schon allein deshalb kann ich die Taverne Oria in dem wunderschöne Bergdörfchen Palio Pyli nur empfehlen. Um herzukommen fährt man vom Dorf Zia (etwa 15 Kilometer von Kos-Stadt entfernt) mit dem Auto immer Richtung Amaniou. Irgendwann endete zwar die befestigte Straße, aber wenn man noch ein Stück weiterfährt, kommt man auf einen Parkplatz. Von dort aus sind es dann nur noch ein paar Minuten zu Fuß. Wir hatten Glück und konnten uns einen der freien Tische auf den drei Terrassen aussuchen. Dann bestellten wir Wein, frischen Fisch und einen leckeren Salat mit griechischem Fetakäse und Oliven. Dabei schauten wir zu, wie sich der blaue Himmel in die buntesten Farben verwandelte. Einfach wunderschön! Übrigens gibt es einen lustigen Grund, warum der Spot mittlerweile doch recht bekannt ist: die Freilufttoilette. Die ist zwar etwas kurios, aber zum Glück nur nach oben offen.

    Entdeckertipp - Taverne - kos

    16.08.2021

    Hamburg: Moritz Gutfrucht, E-Commerce

    Tretboot fahren auf der Alster 

    Gerade im Sommer ist ein Städtetrip doch die perfekte Möglichkeit, auch mal nur für ein Wochenende rauszukommen und etwas Neues zu sehen. Deshalb ging es letzten Monat gemeinsam mit drei Freunden für ein paar Tage nach Hamburg. Wir wollten unseren Ausflug aber nicht nur für Sightseeing, sondern vor allem zum Abschalten nutzen und einfach Zeit miteinander verbringen. Die beste Idee war es deshalb, ein Tretboot zu mieten und ein paar Stunden auf der Alster zu herumzuschippern.

    Das Wetter war perfekt dafür und entlang der Außenalster konnte man bei jedem Verleih ganz spontan starten. Nachdem wir unser Bötchen hatten und aufgeteilt war, wer zuerst treten musste, fuhren wir gemütlich Richtung der Binnenalster. Auf dem Wasser hatten wir mitten in der Stadt das Gefühl, in der Natur zu sein, und entdeckten wir gleichzeitig viele neue Facetten der Stadt, die man vom Land aus gar nicht erkennt. 

    Mal ließen wir uns ganz entspannt treiben und dann fuhren wir wieder ein Stück weiter, bis wir auf dem kleineren Teil der Alster ankamen und die 60 Meter hohe Alsterfontäne sehen konnten. Je nachdem wie der Wind steht, muss man allerdings aufpassen, dass man keine Dusche abbekommt. Dann starteten wir unseren Rückweg unter der Lombardsbrücke durch wieder zurück auf die Außenalster, um das Boot wieder abzugeben. Die Zeit verging wirklich super schnell und wir hätten noch ewig weiter schippern können. Für mich einfach der perfekte Sommertag!

    Entdeckertipp, Hamburg

    09.08.2021

    Kroatien: Brigitte Heilscher, Call Center

    Die schönste Strandbar auf Rab

    Schon einige meiner Urlaube standen unter dem Motto „Inselhopping“ und das bisher am allerliebsten in Thailand. Da mein Lieblingsziel dieses Jahr aber leider nicht so einfach zu bereisen war, erkundete ich dieses Mal auf der „blauen Reise“ die kroatischen Inseln. Dabei hat es mir besonders die vielleicht etwas weniger bekannte Insel Rab angetan, wo wir mit unserem Motorsegler am zweiten Tag anlegten. 

    Klar, stand erstmal eine kleine Erkundungstour durch die Altstadt auf dem Programm. Aber so schön die kleinen historischen Gassen auch waren, machte die Tour bei der Sonne doch ganz schön müde. Eine kleine Stärkung und vor allem kühle Getränke mussten also her! Da wir keine Lust hatten noch weit zu laufen, setzten wir uns einfach in die von der Altstadt aus nächste Strandbar „Banova Villa“.

    Hier gab es nicht nur die kühlen Drinks, die wir brauchten, sondern auch eine tolle Aussicht aufs Meer, leckere Snacks wie Salate, Sandwiches, Bowls und frische Säfte zu guten Preisen und freundliche Bedienungen. Uns gefiel es so gut, dass wir doch eine ganze Weile blieben - zum Glück! Denn gegen Abend wurde die ohnehin schon schöne Atmosphäre noch mit einem Sonnenuntergang und Livemusik getoppt. Urlaubsfeeling pur! Ich kann euch also nur empfehlen, hier einen Teil eurer Urlaubszeit auf Rab zu genießen.

    Kroatien, Entdeckertipp

    19.07.2021

    Niederlande - Leiden: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Das kleine Amsterdam 

    Grachten mit kleinen Booten, bunt bepflanzte Brücken, interessante Museen, und kleine „Hofjes“: Nicht umsonst wird Leiden auch „das kleine Amsterdam“ genannt und ist meiner Meinung nach sogar fast noch ein bisschen schöner! Eigentlich verbrachten eine Freundin und ich unseren Urlaub in Katwijk direkt am Meer, um einen Strandurlaub zu genießen. Da wir aber alles andere als Glück mit dem Wetter hatten, recherchierten wir ein bisschen, was man im Umkreis so unternehmen könnte. Alle Seiten im Internet versprachen dasselbe: Leiden, ein wunderschönes, kleines Städtchen nur zehn Kilometer von uns entfernt. Unser Ziel für einen Tagesausflug stand also fest. In der Stadt angekommen starteten wir unseren Tag mit einem gemütlichen, ausgedehnten und sehr leckeren Frühstück im Café Waag.

    Trotz leichtem Nieselregen konnten wir hier unter riesigen Sonnenschirmen draußen im trockenen direkt am Wasser sitzen und das Treiben beobachten. Zum Glück besserte sich das Wetter tatsächlich noch, sodass wir zu einem Bummel durch die kleinen Gassen der Altstadt starteten. Überall waren hübsche Cafés mit schwimmenden Außenterrassen auf den Grachten, urige Kneipen, süße Boutiquen, aber auch die bekannten großen Shoppingläden. Viel zu schön, um die Stadt nur als Abwechslung bei schlechtem Wetter einzuplanen! Leiden gehört definitiv fest auf eure Liste für den nächsten Urlaub an der Westküste der Niederlande.

    Niederlande, Leiden

    06.07.2021

    Spanien - Kanaren/La Palma: Sandra Koehnen, Marketing

    Vulkaninsel La Palma

    Wie viele von euch, war ich bereits auf der einen oder anderen Kanareninsel. Eine Kanarenkreuzfahrt hatte ich bis vor ein paar Wochen allerdings noch nie gemacht. Mit der AIDA Perla ging es als Kreuzfahrten wieder möglich waren gleich auf mehrere der Vulkaninseln vor der Nordwestküste Afrikas.

    Dabei ist La Palma mein persönlicher Favorit geworden. Nicht zuletzt wegen eines sehr coolen Ausflugs, den man natürlich auch machen kann, wenn man nicht mit einem Kreuzfahrtschiff dort anlegt.

    45 Minuten dauert die Busfahrt vom Hafen in das kleine Örtchen Fuencaliente, wo sich der Vulkan San Antonio im Inselsüden erhebt. Dort startet das Programm mit einem kleinen Spaziergang auf der Kratergrenze, von wo aus man einen klasse Panoramablick über die Küste hat. Anschließend geht es ins das Besucherzentrum, wo einiges zu Vulkanen und der Entstehung der Insel erklärt und ein Video gezeigt wird. In besonderer Erinnerung wird mir allerdings der Erdbebensimulator bleiben, den ich natürlich auch getestet habe - ein verrücktes Gefühl!

    Fuencaliente ist also nicht nur ein hübscher, sondern auch interessanter Ort und eine tolle Abwechslung zu Sonne, Strand und Meer. Ich habe den Ausflug zu meiner Kreuzfahrt übrigens schon vorab gebucht, was ich euch auch empfehlen würde. Da aktuell nur geführte Landgänge möglich sind, sind diese einfach schneller ausgebucht als normalerweise. 

    Kanaren La Palma Expertentipp

    29.06.2021

    Italien - Südtirol: Jennifer Schmoll, Online Marketing

    Südtirols Skyscraper

    Seit Corona liegt es mehr denn je im Trend: Wandern. Und das auch im Urlaub. Ich habe es schon vorher für mich entdeckt und freue mich deshalb umso mehr, dass man jetzt wieder in meiner Lieblingsregion um den Kronplatz in Südtirol unterwegs sein kann.

    Ein besonderes Erlebnis, nicht nur im Winter: Dem Hausberg von Bruneck aufs Dach zu steigen. Hier hat man die Möglichkeit, entweder die Seilbahn zu nehmen oder zu Fuß hoch zulaufen. Ganz wie man möchte. Oben angekommen wartet der Skyscraper, eine Riesenschaukel auf 2.275 Metern Höhe. Auf ihr hin und her zu schwingen, das ist Adrenalin pur! Zugegeben, auch mir war vorher doch etwas mulmig zumute, als ich an zwei schweren Stahlseilen hängend von einer Seilwinde 15 Meter in die Höhe gezogen wurde. Oben angekommen, konzentrierte ich mich aber nur noch auf die schöne Aussicht. Dann kam auch schon das vorher vereinbarte Signal für mich, einen der Karabiner am Seil auszuklinken und loszufliegen. Das Gefühl und die Aussicht auf die Dolomiten aus der Vogelperspektive waren im wahrsten Sinne des Wortes atemraubend. Wer behauptet jetzt noch, Wanderurlaub wäre langweilig?!

    Das Ticket könnt ihr übrigens für 13 Euro ohne Voranmeldung zwischen Juni und Oktober vor Ort kaufen.

    Expertentipp Jennifer Schmoll Südtirol

    08.06.2021

    Frankreich - Normandie: Anna-Lena Jung, Content-Team

    Falaises d'Etretat

    Was freu ich mich schon drauf, bestimmt bald wieder in die Normandie reisen zu können! Als ich zuletzt dort war, hatte ich eine Unterkunft in dem in einem schönen Tal gelegenen Städtchen Pont-Audemer, von wo aus man unkompliziert nach Étretat aufbrechen kann. Ich wollte nämlich die berühmten Kreidefelsen sehen! Die Autofahrt bis zur Alabasterküste dauerte etwa 40 Minuten und führte durch wunderschöne Orte. Vor Étretat gibt es einen kostenlosen Schotter-/Wiesenparkplatz, (ca. 20 Minuten Fußweg), sodass man sich hohe Parkgebühren und eine endlose Parkplatzsuche ersparen kann. Außerdem wichtig: Festes Schuhwerk für den recht steilen Anstieg, da es nicht immer ausgebaute Wege/Stufen gibt. Als wir am Steinstrand des Ärmelkanals angekommen waren, ragten die „Falaises d'Etretat“ in den Himmel und bescherten uns eine unglaubliche Sicht auf die Meeresstraße. Kein Wunder dass die Schönheit der normannischen Küste schon Claude Monet anzog, der 50 Gemälde der bizarren Felstransformationen anfertigte, und auch mich zog kaum eine Sehenswürdigkeit mehr in den Bann. Die Kreidefelsen sind also ein absolutes Must-see für alle Foto-, Kunst- und Wanderbegeisterten!

    Entdeckertipp von Anna-Lena: Falaises d'Etretat

    25.05.2021

    Niederlande: Brigitte Heilscher, Callcenter

    Niederländisches Friesland

    Friesland-Fans, die neben den deutschen Regionen Nord- und Ostfriesland auch mal die niederländischen Siedlungsgebiete der Friesen erkunden möchten, lege ich den Ort Lemmer ans Herz. Er liegt am Rande des Ijsselmeers und ist vor allem als Wassersport- und Badeort bekannt. Mein Mann und ich sind zwar nicht so die Wassersportler, doch wir sind absolute Meer-Liebhaber und lieben das Segeln. Von hier aus kann man bequem zu einem Segeltörn auf dem Ijsselmeer oder auf den Friesischen Seen auslaufen, was wir natürlich mehrfach gemacht haben. Auch kulturell hat Lemmer einiges zu bieten und wir haben unter anderem das „Woudagemaal“, das größte, heute noch betriebsfähige Dampfpumpwerk der Welt, und das Heimatmuseum „Lemster Fiifgea“ besichtigt. Im Heimatmuseum lässt sich nicht nur viel über die Geschichte des einst zu den bedeutendsten Fischereihäfen der Niederlande zählenden Ortes erfahren, es enthält auch eine außergewöhnliche Kunstkeramik-Sammlung mit der bekannten friesischen Kerbschnitt-Technik. Das ein oder andere Souvenir hab ich mir dann auch gekauft, weil ich friesisches Porzellan sehr dekorativ finde. In Lemmer dreht sich einfach alles ums Meer, Fischerei und Boote – typisch Friesland eben und genau richtig für uns! Ich freue mich schon drauf, wenn wir dort bald wieder ablegen können! 

    Niederländisches Friesland Entdeckertipp

    11.05.2021

    Dänemark: Stefanie Flam, Pressestelle

    Amager Strandpark

    Da sich die Aussichten auf einen Urlaub in Dänemark stetig verbessern, bin ich zuversichtlich, dass auch ich schon bald wieder in Kopenhagen am Meer entlang schlendern kann. Am besten geht das auf der Insel Amager. Der Amager Strandpark ist der nächstgelegene Strand vom Zentrum aus - was für ein glücklicher Zufall, dass mein Hotel direkt gegenüber lag. Über drei Brücken ist die Insel erreichbar und es gibt fast fünf Kilometer feinsten Sand. Obwohl ich Ende Juni dort war, war mit 18-20 Grad leider kein Badewetter (außer für ein paar hartgesottene Dänen). Doch das machte nichts, denn Spaziergänge den Strand entlang waren nicht weniger schön. Und der Blick aufs offene Meer ist einfach immer wieder toll. Wenn ich daran denke, bekomme ich direkt Fernweh! Am Horizont konnte man die Brücke nach Malmö sehen und Schweden wirkte greifbar nah. Dadurch wurde mir noch mal richtig bewusst, in Skandinavien zu sein. Lediglich der kühle Wind, der hier jeden Tag ordentlich pfiff, war etwas nervig, aber das kennt man ja auch von der deutschen Küste.  

    Amager strandpark Entdeckertipp Daenemark

    27.04.2021

    Bayerische Alpen: Mareike Kötting, Einkauf

    Wandern in den Bayerischen Alpen

     Auch in diesem Jahr mein Tipp! Oder sollte ich besser schreiben gerade in diesem Jahr?! Schon vor Corona habe ich im Sommer gerne einen Wanderurlaub gemacht. Aber im August letzten Jahres war ich froh, trotz dieser verrückten Situation einen recht normalen Urlaub mit meiner Familie genießen zu können. Die Region rund um Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen zählt zu meinen Lieblingsregionen für ausgedehnte Touren. Für geübte Wanderer empfehle ich einen Tagesausflug auf den Hohen Fricken im Estergebirge. Der Start der Tour ist in Farchant. Über den Königsweg erreichten wir nach kurzer Zeit bereits eines der Highlights, die Kuhfluchtfälle. Über zahlreiche Stufen und Gumpen (kleine Naturpools) stürzt das Wasser hier mehrere hundert Meter in die Tiefe. Anschließend führte uns der Weg weiter über zahlreiche steile Serpentinen zum Gipfel des Hohen Fricken. Wir hatten dank des sonnigen Wetters das besondere Glück, egal in welche Himmelsrichtung wir schauten, eine tolle Aussicht genießen zu können. Im Norden konnten wir den Ammersee und Starnberger See erkennen. In Richtung Süden hatten wir einen unvergesslichen Ausblick auf Garmisch Partenkirchen und das Wettersteingebirge mit der Zugspitze.

    Wer nach diesem doch recht steilen Aufstieg wie wir immer noch in Wanderlaune ist, sollte seine Tour unbedingt über den Krottenkopf fortsetzen, um von dort anschließend ins Tal abzusteigen. Wem diese Wanderung aber ausreicht, kann auch hier nach tollen Eindrücken und mit ein paar Erinnerungsfotos von der Aussicht im Gepäck zurück ins Tal.  

    Entdeckertipp Mareike Kötting Bayerischer Alpen

    13.04.2021

    Portugal - Madeira: Kati Reich, Einkauf

    Madeira mit Santa Maria

    Wusstet ihr, dass das Schiff, mit dem Christopher Columbus Amerika entdeckt hat, auf Madeira gebaut wurde? Mit dem Originalnachbau der„Santa Maria de Colombo“ könnt ihr heutzutage zwar nicht bis nach Amerika segeln, aber immerhin die Südküste der Blumeninsel erkunden! Zwei Mal täglich läuft das Flaggschiff vom Hafen in Funchal aus, morgens und nachmittags. Ich habe mich für eine Fahrt am Nachmittag entschieden und war sehr gespannt auf dieses Erlebnis. Denn manchmal wird das Schiff sogar wohl von Delfinen begleitet. Dieses Glück hatte ich zwar leider nicht, aber es gab eine wunderschöne Küstenlandschaft zu bestaunen und tief blaues Meer, in das ich unterwegs gerne eingetaucht wäre. Auf hoher See servierte die als Piraten verkleidete Crew schließlich Madeira-Wein und Honigkuchen (Bolo de Mel) – beides total lecker. Ich hätte noch Stunden auf dem Wasser verbringen können, doch leider legten wir nach etwa drei Stunden wieder im Hafen an. Wobei das wirklich keine kurze Zeitspanne ist, also möchte ich mich nicht beschweren. Diese coole Schifffahrt werde ich ganz bestimmt noch mal machen und hoffentlich dann in Begleitung von Delfinen!

    Entdeckertipp Madeira von Kati Reich

    30.03.2021

    Portugal - Azoren: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Das Fotomotiv der Azoren

    Als eines der wenigen Ziele, die aktuell ohne größere Einschränkungen bereisbar sind, liest man den Namen immer wieder: die Azoren. Als ich vor vier Jahren mit einer Freundin dort war, hatte ich das Gefühl, dass die portugiesischen Inseln im Atlantik noch recht unbekannt waren. Also machte ich mich vorab im Internet schlau, was man dort unbedingt sehen sollte und stieß dabei immer wieder auf das gleiche Bild: ein in zwei Farben unterteilter See, umgeben von einer Vulkankrater-Landschaft. Dieser Ort musste unbedingt auf meine Liste! Ich fand heraus, dass der Aussichtspunkt von den Fotos „Miradouro Boca do Inferno“ auf den „Sete Cidades“-See nur 25 Autominuten von unserer Unterkunft in der Haupt-stadt Ponta Delgada entfernt lag. Ein perfekter Einstieg also für unseren ersten Urlaubstag! Direkt nach dem Frühstück ging‘s los über die EN1-1A Richtung Westen. Das Auto ließen wir auf einem ausgeschilderten Parkplatz stehen und liefen von dort aus etwa 10 Minuten durch den (ich weiß, es klingt komisch) grüüünsten Wald, den ich je gesehen hatte. 

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    16.03.2021

    Deutschland: Stefanie Flam, Pressestelle

    Der Kölner Katzenbuckel

    Der Rhein gehört bekanntlich genauso zu Köln wie der Dom. Geht der Kölsche zum "Rhing" - und das tut er sehr oft - geht er gern zum neuen Rheinbouvelard, auf die Poller Wiesen oder in die Altstadt. Nur leider sind die populären Spots im Zentrum gerade jetzt in Corona-Zeiten ziemlich überlaufen, sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen. Ich suche daher lieber den sog. Katzenbuckel auf. Die Landzunge mit dem lustigen Namen liegt im Stadtteil Mülheim direkt neben dem Jugendpark und ist nicht so bekannt, sodass man dort fast immer seine Ruhe hat. Am besten parkt man am Mülheimer Hafen und schlendert dann über die Fußgängerbrücke hinüber auf die Halbinsel. Mein Lieblingsplatz ist direkt an der Spitze der Landzunge, die so schmal ist, dass man fast rundherum von Wasser eingeschlossen ist. Inselfeeling mitten in Köln! Fehlt nur noch ein Sandstrand. Aber der Steinstrand tut es auch, man kann sich ja eine Decke oder einen Campingstuhl mitnehmen und dann das Rauschen der Wellen genießen. Und wenn man genug Entspannung hatte, noch einen Spaziergang am Wasser entlang - ich komme immer wieder gerne her, die kleine Halbinsel ist für mich ein Stück Urlaub im Alltag.

    02.03.2021

    Italien: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Venedigs bunte Seite

    Wenn ich die farbenfrohen Bilder meines Venedig-Urlaubs so anschaue, weiß ich schon, wo eine meiner ersten Reisen hingehen wird, sobald es wieder möglich ist! Meine Schwester und mich hat diese geheimnisvolle Stadt vorletztes Jahr einfach komplett verzaubert, vor allem aber die Inseln Murano und Burano. Ein Tagesausflug dorthin ist übrigens auch die perfekte Gelegenheit, mal mit einem der bekannten Wasserbusse, den „Vaporetti“, zu fahren und so die Stadt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir stiegen am Markusplatz ins Vaporetto 4.1, das uns in etwa 15 Minuten auf die erste der beiden Inseln, nach Murano, brachte. Bei wunderschönem Wetter schlenderten wir hier mit Sonnenbrille auf der Nase und einem Gelato in der Hand entlang der Kanäle und bestaunten die für die Insel typische Glaskunst in kleinen süßen Lädchen. Uns gefiel es so gut, dass wir auch die zweite Insel noch entdecken wollten, die für Spitzenstickerei bekannt sein sollte. Also ging es - dieses Mal mit Vaporetto 12 - weiter nach Burano.

    Entdeckertipp Venedig von Anna Hofheinz
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    23.02.2021

    Island: Timm Ewald, Einkauf

    Island mit dem Heli erleben

    Die nächste Reise soll nach Island gehen und etwas ganz Besonderes werden? Dann kann ich einen Helikopterrundflug über die Insel nur empfehlen! Zwar ist er, wie eigentlich alles dort, nicht günstig, aber absolut einmalig! Es stehen verschiedene Flugrouten zur Auswahl, die immer auf dem innerstädtischen Flughafen in Reykjavík starten. Ist man erst einmal in der Luft, wird einem so richtig bewusst, wieso Island „die Insel aus Feuer und Eis“ genannt wird: Gletscher und Vulkane zeichnen ein wunderschönes Bild am Horizont, unterbrochen durch imposante Wasserfälle. Mit der Kamera lassen sich diese besonderen Eindrücke kaum einfangen, doch habe ich es natürlich versucht und bin froh über jedes einzelne Foto. Wie es sich anfühlt, über die rauen Landschaften zu fliegen und direkt neben kochenden Quellen zu landen, während weit und breit kein anderer Mensch in Sicht war, werde ich nie vergessen. Das sind die Momente, in denen man die Natur hautnahe spürt und genau weiß, warum man auf Reisen geht. Als wir zum Flughafen zurückflogen, war ich total euphorisch und mein Kopf voll mit Erinnerungen für die Ewigkeit. Der Helikopterrundflug in Island war tatsächlich eine der schönsten und spektakulärsten Aktivitäten, die ich je auf meinen Entdeckungsreisen gemacht habe. Once in a lifetime – aber das mache ich bestimmt noch mal!


    Entdeckertipp Island: Helikopterflug

    09.02.2021

    Kroatien: Nina Meyer, Marketing

    Eiszeit in Orebić

    Dank Facebook & Co tauchen auch in trüben Tage immer wieder schöne Erinnerungen im Homeoffice auf. So begegnete mir unlängst ein Foto, das mich auf dem Mäuerchen einer Uferpromenade zeigt - in Shorts und Turnschuhen mit lässiger Sonnenbrille und einer Sommerbräune, für die ich gerade einiges geben würde... Sofort hatte ich wieder diesen Geschmack im Mund. Den Geschmack nach salziger Karamell-Soße über unfassbar cremigem Pistazieneis. Orebić, diese Kleinstadt in Süddalmatien, steht für mich nicht zuletzt für das beste Eis Kraotiens. Das gibt es im Croccatino - serviert mit Meerblick. Die ehemalige Seefahrerstädtchen liegt auf der Halbinsel Peljesac. Von dort aus geht es mit der Fähre zur berühmten Insel Korcula. Orebić selbst punktet mit einem langen Sandstrand und kleineren Kiesbuchten. Berühmt ist die Region aber für die steilen Weingärten Plavac Mali. So habe auch ich mir gerne am Abend einen leckeren Dingač gegönnt, der als Botschafter kroatischer Rotweine auf der ganzen Welt gilt. Perfekt dazu passen "šporki Makaruni“, die einheimischen Nudeln mit Rindergulasch. Und danach unbedingt wieder ein Eis im Croccantino, wobei das Café längst auch für feine Backwaren bekannt ist. Dank Facebook sind wir verbunden und so kann ich mich weiter auf meinen nächsten Besuch freuen. Wer auch digital vorbeischauen mag, hier der Link zur Facebook-Seite.


    Entdeckertipp Kroatien von Nina Meyer

    02.02.2021

    Frankreich: Annelie Lichtenberger, Marketing Services

    Nationalfeiertag in Paris

    Der letzte richtige Sommerurlaub meiner Familie vor Corona ging nach Südfrankreich. Auf dem Rückweg machten wir noch drei Tage Station in Paris, da wir einmal den Nationalfeiertag live miterleben wollten. In Südfrankreich hatte man uns in den schillerndsten Farben davon erzählt. Und wir wurden nicht enttäuscht! Paris ist ohnehin eine tolle Stadt, doch an diesem 14. Juli war die Atmosphäre eine ganz besondere und was die Franzosen an Paraden und Festivitäten auffuhren, war schlichtweg beeindruckend. Tagsüber zog eine Militärparade auf der Champs-Élysées Richtung Arc de Triomphe und abends fand auf dem Champ-de-Mars ein großes Konzert statt. Doch nicht nur dort, am Abend gab‘s an vielen verschiedenen Orten der Stadt Musik, sodass wir erst kleinere Feste besuchten und uns dann später auf den Weg zum Marsfeld machten. Schließlich wollten wir das große Feuerwerk am Eiffelturm nicht verpassen, das als Höhepunkt des Feiertages gilt. Zahlreiche Pariser hatten sich hier mit Picknick-Decken eingefunden und genossen genau wie wir das bunte Feuerwerk in dieser tollen Kulisse. Dazu die sommerlich warmen Temperaturen – ein einmalige Erlebnis für uns!


    Entdeckertipp Paris von Annelie Lichtenberger

    19.01.2021

    Mallorca: Jana Leßnig, Online Marketing

    Mallorca mal anders

    Gerade weil im Moment noch ungewiss ist, wann ich meine Lieblingsinsel wieder besuchen kann, erinnere ich mich gerne an meine letzte Reise mit meiner Mama nach Mallorca zurück.

    Für mich immer ein Muss: Ein Ausflug zum „Far de Capdepera“, einem kleinen Leuchtturm am östlichsten Punkt der Insel. Der Leuchtturm ist noch im Betrieb und befindet sich auf einer 55 Meter hohen Felsklippe - ein perfekter Aussichtspunkt! Von unserem Urlaubsort Cala Ratjada aus fahren wir gerade mal zehn Minuten mit dem Auto, bis wir auf die Carrer d’Atunes kommen. Auch wenn der schmale, unbefestigte Weg durch den Pinienwald einen erstmal skeptisch macht, am Ende der steilen Straße angekommen, wird man mit einem atemberaubendem Ausblick auf das Meer und schroffe Felsen belohnt. Bei klarer Sicht kann man sogar bis zur 30 Kilometer entfernten Insel Menorca gucken. Übrigens: Wer nicht wie wir im Hochsommer, sondern zur etwas kühleren Jahreszeit auf Mallorca ist, kann den Leuchtturm auch bei einer schönen Wanderung in einer guten halben Stunde von Cala Ratjada aus erreichen.

    Expertentipp von Jana Leßnig, Mallorca

    12.01.2021

    Montenegro: Daniela Schur, Betriebsrat

    Der Nationalpark Skutarisee

    Da es aktuell ja leider schwierig ist, dem schlechten Wetter mal zu entfliehen, hilft es mir, mich hin und wieder einfach an einen sonnigen Urlaubstag zurückzuträumen. Den wohl perfekten Sommertag habe ich im letzten Montenegro-Urlaub mit meinen Schwestern im kleinen Ort Petrovac verbracht: Auf einem Boot, mit netten Menschen, gutem Essen und Sonne auf der Haut. Nicht nur im Ort selbst, sondern auch drumherum gab es viel zu entdecken, weshalb unser Mietwagen die beste Entscheidung war. Mit dem ging es für einen Tagesausflug ins 30 Minuten entfernte Dörfchen Virpazar, von wo aus viele Bootstouren über den Skutari-See angeboten werden. Mit insgesamt vier Leuten buchten wir vor Ort eine dreistündige Tour. Die perfekte Art, zu entspannen und gleichzeitig unser Urlaubsland näher kennenzulernen. Während unser Guide uns interessante Infos zum Nationalpark Skutarisee erzählte, probierten wir landestypische Speisen wie Hefeteigknödel (Priganice) mit Honig, leckeren Weichkäse und Wein. Außerdem hatte man vom Wasser aus den perfekten Platz, um Vögel zu beobachten, die am Ufer ihre Brutplätze haben. Mehr Urlaubsfeeling geht nicht und die drei Stunden vergingen einfach viel zu schnell! Zurück in Virpazar angekommen, ließen wir den Tag mit einem gemütlichen Bummel über den Markt und einem Kaffee ausklingen. Ich wünsche mir so sehr, bald wieder ein neues Fleckchen Erde genauso entspannt erkunden zu können.

    Unsere Expertentipps aus Nordamerika

    15.06.2021

    USA - Miami: Maren Schlößer, Einkauf Kreuzfahrten

    Miami mit dem Bike

    Vermutlich wird es noch einen Moment dauern, bis wir wieder in die USA reisen können. Wenn es dann wieder geht, kann ich euch Miami nur wärmsten empfehlen. Ich liebe das Florida wie aus Miami Vice. Mit seinen weitläufigen Stränden und türkisblauen Wasser. Der angesagteste und schönste ist wohl der South Beach direkt am Ocean Drive. Die Kulisse aus farbenfrohen Art-déco-Gebäuden und trendigen Nachtclubs kennt man aus vielen Filmen. Unbedingt mal machen: Eine Fahrradtour entlang der Promenade. Ein Fahrrad kann man sich ganz unkompliziert an diversen bike stations leihen. Einfach die Kreditkarte in den Automaten stecken, Daten eingeben und schon wird ein Rad entriegelt. Dann geht's vorbei an den berühmten bunten Lifeguard Stands, gutgelaunten Partypeople, Joggern, Skatern und Menschen, die entspannt das Gesicht in die Sonne halten. Über allem Sportflugzeuge am Himmel, die mit bunten Bannern die nächste Party ankündigen. Im angrenzenden Lummus Park finden übrigens auch öfter Beachvolleyball-Turniere und Konzerte statt. Einfach eine herrlich leichte Sommer-Atmosphäre, die man aufsaugen kann, während man den Strand entlang radelt. Gerade so, als wäre ich selbst in einen der Filme eingetaucht.

    16.02.2021

    New York City: Anna-Lena Jung, Content-Team

    New York total verliebt

    Kurz bevor Reisen nach Amerika im vergangenen Jahr nicht mehr möglich waren, ging es für meine beste Freundin und mich auf einen 5-Tages-Trip nach New York City. Wer schon einmal in Amerika war, weiß, dass Feiertage dort ganz groß gefeiert werden. Somit wurde unser Mädels-Urlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis, da der Valentinstag kurz bevor stand. Mein Tipp an dieser Stelle: Im Februar ist die Stadt nicht ganz so überlaufen, da Weihnachten und Silvester vorbei sind und trotzdem kann man einmal etwas Besonderes miterleben. Zum Beispiel Herzluftballons und pinke Süßigkeiten an jeder Ecke und Hochzeiten im Central Park oder auf dem Rockefeller Center – alles eben typisch amerikanisch. Mit diesem Valentinstags-Vibe in der Stadt war auch unser Abend-Spaziergang über die bekannte Brooklyn Bridge irgendwie total romantisch. Dick eingepackt, da der Winter in New York äußerst eisig war, spazierten wir im Dunkeln von Manhattan aus in Richtung Brooklyn und genossen den atemberaubenden Blick auf die beleuchtete Skyline und die vielen kleinen Lichter. Ich kann nicht genau sagen, wie viele Fotos ich gemacht habe, aber es waren einige und jedes einzelne hat sich gelohnt. Tagsüber ist es am Big Apple übrigens nicht nur am Valentinstag gar nicht so selten, dass die Brücke als Kulisse für Hochzeitsfotos genutzt wird. Für mich war es eine der aufregendsten und besten Entdeckungsreisen, denn es ist genau so wie viele sagen: „New York is not a place, it is a feeling“!


    Entdeckertipp: New York City zum Valentinstag

    22.12.2020

    USA: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Big Apple von oben

    In diesem Winter, in dem kaum Fernreisen möglich sind, denke ich gern an meine Reise mit einer Freundin zum Big Apple zurück. New York City hat so unglaublich viel zu bieten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, wenn man nach einem Tipp gefragt wird. Um das One World Trade Center kommt man nicht drumherum und sollte man auch unbedingt besuchen – es lohnt sich! Wir alle wissen, was am 11. September 2001 passiert ist und umso ergreifender ist es, heutzutage das Nachfolge-Gebäude des ursprünglichen World Trade Centers besuchen zu können. Außerdem gibt es in der obersten Etage das One World Observatory: Ein verglaster Aussichtspunkt auf 380 Metern Höhe mit spektakulärer 360-Grad-Aussicht! Der Eintritt ist mit 35 Dollar zwar nicht ganz günstig (typisch New York), aber wenn man die Metropole auch mal von oben sehen will, sollte man das Geld investieren. Bereits im Aufzug, mit dem es in nur 37 Sekunden in den 102. Stock geht, geben kurze Zeitraffer-Videos einen Ausblick auf das, was einen oben erwartet.

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    Entdeckertipp NYC Anna Hofheinz

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